Veröffentlicht: 13.05.2013 unter aus dem Ortsverein

SPD-Wernigerode nominiert Dirk Michelmann als SPD-Landratskandidaten

Dirk Michelmann wurde von seinen Wernigeröder Genossen das Vertrauen ausgesprochen und auf ihrer letzten Mitgliederversammlung zum SPD-Landratskandidaten nominiert. Zuvor dankte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Kevin Müller den Mitgliedern für ihre tatkräftige Unterstützung bei den vergangenen Aktionen des Ortsvereins wie dem Frühjahrsputz auf der Lust oder der zahlreichen Teilnahme an der Mai-Kundgebung auf dem Marktplatz.

Ortsvereinsvorsitzender Kevin Müller gratuliert Dirk Michelmann

Kevin Müller gratuliert Dirk Michelmann

Dirk Michelmann stellte sich den Anwesenden vor und skizzierte einige für ihn wichtige Schlüsselthemen wie die Entwicklung der Kultur- und Schullandschaft im Harzkreis, die Abwanderungsproblematik junger Menschen oder das Thema einer bezahlbaren Gesundheitsfürsorge. Auch verdeutlichte der designierte SPD-Landratskandidat Michelmann wie wichtig ihm die Zusammenarbeit im Landkreis ist: „Mein Motto wird lauten: Harz. Gemeinsam stärker! Es geht mir unter anderem darum, dass vorhandene Potenzial zu nutzen, auszubauen und die Zusammenarbeit im Landkreis zu stärken.“

Zum Abschluss der Versammlung gab der Ortsvereinsvorsitzende Kevin Müller noch einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen des Ortsvereins wie das Sommerfest de am 08. Juni in Benzingerode. Dabei stellte er besonders den Kino-Abend am 27. Mai heraus. An diesem Tag wird der SPD-Jubiläumsfilm “Wenn du was verändern willst”, im Zuge der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der SPD, in den “Volkslichtspielen” vorgeführt. Mit einer Eintritts-Spende von einem Euro wird dabei der Geschichts- und Heimatverein der Stadt unterstützt werden.

Veröffentlicht: 05.05.2013 unter aus dem Ortsverein

SPD lädt zum Kino-Abend „150 Jahre Sozialdemokratie“

„Wenn Du was verändern willst…“, so heißt der neue Dokumentarfilm, der anlässlich des 150-jährigen Geburtstages der SPD produziert und aufgeführt wird. Hierfür lädt der SPD-Ortsverein Wernigerode im Festjahr „150 Jahre Sozialdemokratie“ zu einer Filmvorführung am Montag, den 27. Mai 2013 um 19.30 Uhr in die Volkslichtspiele ein. Bei Popcorn oder einem Glas Rotwein kann im großen Kinosaal dieser historische Film erlebt werden.

Die Dokumentation, die die Geschichte der Sozialdemokratie in emotionalen Momenten Revue passieren und Zeitzeugen wie Helmut Schmidt oder Hans-Jochen Vogel zu Wort kommen lässt, wird in diesem Jahr deutschlandweit erstmalig gezeigt. Der Ortsverein Wernigerode beteiligt sich mit dieser Vorführung an einer Veranstaltungsreihe des Harzer SPD-Kreisverbandes. „Bei diesem außergewöhnliche Filmabend soll mit einer Eintritts-Spende von 1 € der Geschichts- und Heimatverein der Stadt unterstützt werden“, informiert der Organisator des Filmabends Tobias Kascha.

Die Wernigeröder SPD freut sich über viele geschichts- und politikinteressierte Gäste. Weitere Informationen über den Film findet man unter www.150-jahre-spd.de.

Veröffentlicht: 01.05.2013 unter SPD-Bürgerstammtisch, aus dem Ortsverein

Vom Konvent zum Konzept – Kultur in Sachsen-Anhalt

Zum nächsten öffentlichen “Wernigeröder Montagsgespräch” lädt der SPD-Ortsverein Wernigerode am Montag, den 6. Mai 2013, um 19.00 Uhr, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in der Gaststätte “Kartoffelhaus” Marktstraße 14. In einem gesellschaftlichen und kulturpolitischen Diskurs hat der überparteiliche Kulturkonvent seit 2011 den kulturellen Bestand Sachsen-Anhalts erfasst, die zukünftigen Herausforderungen analysiert und für deren Bewältigung 163 Empfehlungen entwickelt. Sie richten sich an das Land, den Bund, die Kommunen sowie an die Akteure und Kultureinrichtungen. Die Empfehlungen bieten zahlreiche neue Anknüpfungspunkte wie etwa die Schaffung von Kulturregionen. Danach können sich Kommunen zu Kulturregionen zusammenschließen, um kulturelle Bildung, Bibliotheken, Museen oder Kultureinrichtungen gemeinsam und solidarisch zu tragen. Eine weitere zentrale Empfehlung betrifft die Schaffung eines Kooperations- und Investitionsfonds, um Ideen und Projekte sowie die Zusammenarbeit zwischen Kultureinrichtungen zu befördern und Strukturanpassungen zu begleiten. Welche Auswirkungen hat dies alles auf Wernigerode und die weithin bekannte Kulturlandschaft der bunten Stadt? Gerhard Miesterfeldt, Mitglied des Kulturkonvents und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion stellt sich hierzu den Fragen der Interessierten. Der Abend wird moderiert von Stadtrat Prof. Dr. Armin Willingmann (SPD).

Veröffentlicht: 01.05.2013 unter aus dem Ortsverein

1.Mai – SPD und Gewerkschaften streiten für Mindestlöhne

„Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa.“ lautete das diesjährige Motto zum Tag der Arbeit. Etwa 200 Bürgerinnen und Bürger, Gewerkschaften und Parteien versammelten sich am gestrigen Tag zur traditionellen Mai-Kundgebung auf dem Wernigeröder Marktplatz. Sie folgten einem Aufruf des DGB-Kreisverbandes Harz und unterstützten damit die Forderungen der Gewerkschaften nach gerechteren Löhnen, der Einführung eines gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohnes von mindestens 8,50 EUR sowie besseren Perspektiven und sicheren Jobs für junge Menschen. „Die SPD und die Gewerkschaften kämpfen schon immer für gerechtere Löhne, soziale Sicherheit und gute Arbeit. Diese Themen sind aktueller denn je“, meint der Wernigeröder SPD-Ortsvereinsvorsitzender Kevin Müller. „Wenn versucht wird, die Folgen der Euro-Krise auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und sozial Schwache abzuwälzen, müssen wir in Deutschland und im besonderen in Wernigerode dagegen kämpfen und für eine Verbesserung auf die Straße gehen.“ Auch hier in Wernigerode lohnt es sich laut Müller für das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ einzusetzen. „Die derzeitige Diskussion über die viel zu geringen Löhne der fleißigen Hauswirtschafterinnen, die über eine Leiharbeitsfirma für die Versorgung der kleinsten unserer Stadt zuständig sind, führt uns eines vor Augen. Wir müssen uns auch auf kommunaler Ebene für gerechte Löhne stark machen, damit jeder ein gutes und sicheres Leben führen kann“, schlussfolgert Müller. „Wer gut arbeitet, soll auch einen guten Lohn erhalten. Deshalb brauchen wir Mindestlöhne.“